Was sind die Big Five?

Das Wert­vollste im Leben ist die Entfal­tung der Persön­lich­keit und ihrer schöp­fe­ri­schen Kräfte.”Albert Einstein.

Die Big Five (auch Fünf-Faktoren-Modell genannt) ergeben das bekann­teste Modell der Persön­lich­keits­psy­cho­logie. Es kann auf alle Kulturen ange­wandt werden.

Das Big Five Modell enthält fünf Faktoren. Jeder Mensch lässt sich bei jedem dieser fünf Faktoren auf einer Skala einordnen. So ergibt sich ein ganz indi­vi­du­elles Profil. Die fünf Faktoren lauten:

  • Neuro­ti­zismus (Menschen mit hohen Werten neigen zu Nervo­sität, Unsi­cher­heit und Reiz­bar­keit)
  • Extro­ver­sion (Menschen mit hohen Werten neigen zu Gesel­lig­keit und Enthu­si­asmus. Der Gegenpol ist Intro­ver­sion)
  • Offen­heit für Erfah­rungen (Menschen mit hohen Werten neigen zu Wiss­be­gierde und Neugier)
  • Verträg­lich­keit (Menschen mit hohen Werten neigen zu Altru­ismus und Koope­ra­tion)
  • Gewis­sen­haf­tig­keit (Menschen mit hohen Werten neigen zu Diszi­plin und Zuver­läs­sig­keit)

 

Aus den Anfangs­buch­staben der entspre­chenden engli­schen Begriffen open­ness (Offen­heit), consci­en­tious­ness (Gewis­sen­haf­tig­keit), extro­ver­sion (Extro­ver­sion), agree­ab­leness (Verträg­lich­keit) und neuro­ti­cism (Neuro­ti­zismus) ergibt sich die leicht zu merkende Abkür­zung OCEAN.

Den Big Five-Persön­lich­keits­test kannst du unter anderem hier machen.

 

 

 

Quelle

Hogrefe (2012): Dorsch Lexikon der Psycholgie: Fünf-Faktoren-Modell. <https://portal.hogrefe.com/dorsch/fuenf-faktoren-modell/> (Zugriff: 21.04.2018)

 

 

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